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WTS - Deutschland geht online!

(04 Feb 2008, 23:08)
Seit Oktober 2007 existiert nun neben dem russischen, weißrussischen und litauischen auch der deutsche Zweig der "White Traditions Society (WTS)".

Die Gesellschaft „Weiße Traditionen“ (White Traditions Society) ist eine esoterische Bewegung, die sich für die Wiedergeburt und Vervollkommnung des nordischen Geistes aller weißen Brudervölker einsetzt. Die selbst gestellten Ziele und Aufgaben der Gesellschaft lauten: Erforschung, Bewahrung und Fortführung des geistigen Kulturerbes der weißen Völker; Wiederentdeckung, Weiterentwicklung und bewusste Nutzung der verborgenen Kräfte und physisch-mentalen Fähigkeiten im Individuum, im Volk und in der Rasse.


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Bibliothek

(05 Jan 2008, 12:09)
Sinn und Zweck der WTS-Bibliothek kann und soll es nicht sein, eine lückenlose Sammlung sämtlicher der WTS ideologisch nahestehender Literatur zu erstellen. Dies wäre ob der unüberschaubaren Fülle an Werken weder zeitlich machbar, noch sinnvoll.
Das Ziel ist viel mehr, ein Archiv der grundlegenden weltanschaulichen Arbeiten anzulegen, das der Orientierung und dem Anstoss zum weiterführenden Selbststudium dienen soll. Qualität statt Quantität.
Die WTS-Bibliothek erhebt auch keinen Anspruch auf Exklusivität. Die meisten der vorliegenden Arbeiten sind vielfach auch andernorts im Weltnetz zu finden. Nichtsdestotrotz wird sich die WTS bemühen, künftig auch rare, schwer auffindbare völkische Literatur präsentieren zu können (Guido von Lists historischer Roman "Carnuntum" aus dem Jahre 1888 wird demnächst den Anfang machen).
Die Bibliothek soll nicht wuchern, doch beständig wachsen. Auch hier laden wir jeden herzlich zur Zusammenarbeit ein und freuen uns über jedes schwer auffindbare digitalisierte Buch, das uns eingesandt wird.

Sein völkisch-literarisches Erbe darf dem deutschen Volk nicht länger vorenthalten werden. Das Wissen um den Ursprung und das tatsächliche Wesen des arisch-germanischen Menschen muss, über alle Propaganda-Lügen "moderner" tendenziöser Berichterstattung hinweg, wieder in unser aller Bewusstsein dringen. Die Lektüre vergessener, uns bewusst vorenthaltener, völkischer Geistesgrößen muss wieder unverzichtbarer Bestandteil unserer geistigen Selbstfindung werden...



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Adolf Hitler

(04 Dec 2007, 15:29)
Adolf Hitler muss Niemandem vorgestellt werden. Zu unrecht verlacht, teilweise gar gänzlich unbekannt jedoch ist sein künstlerisches Schaffenswerk aus einem früheren Abschnitt seines Lebens, noch bevor er als Führer des deutschen Volkes die Bühne des politischen Geschehens betrat.
Möge die in unserer WTS-Galerie zusammengestellte Übersicht über seine Bilder das vielseitige Talent dieser großen und einzigartigen deutschen Persönlichkeit veranschaulichen.



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Theodor Kittelsen

(04 Dec 2007, 15:28)
Der Norweger Theodor Kittelsen dürfte vielen bereits ein Begriff sein, genießt er doch in diversen Untergrund-Szenen längst Kultstatus. Seine Motive wurden zahlreich durch den norwegischen Musiker Varg Vikernes zur Illustration seines Solo-Projektes "Burzum" adaptiert und dadurch erst einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
In unserer Galerie haben wir einige der wichtigsten und bekanntesten seiner mystischen Werke versammelt.


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Georg Sluyterman von Langeweyde

(04 Dec 2007, 15:27)
Georg Sluyterman von Langeweyde (1903 - 1978) - deutscher völkischer Maler und Liedermacher, NSDAP-Mitstreiter und SA-Mitglied. Illustriert zahlreiche Grafiken für die nationalsozialistische Partei, malt politisch geprägte Bilder, sowie ein Porträt Adolf Hitlers. Publiziert im "Nordland-Verlag" der SS.
Widmet sich nach dem Kriege der Malerei, schreibt darüberhinaus Balladen und Gedichte zur Gitarre und nimmt 1970 ein Album auf, wofür er im selben Jahre einen Ehrenpreis des "Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes" verliehen bekommt.
Einige seiner Arbeiten können in unserer Galerie eingesehen werden.



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Boris Olschanskij

(04 Dec 2007, 15:26)
Boris Olschanskij – russischer Maler und Folklorist. Widmet sich der glorreichen Vergangenheit des alten Russland, seinen Legenden und Sagen. Seine Bilder entführen uns in ferne Zeiten eines noch heidnischen, mystischen, sagenhaften Russland. Der gemeinsame historisch-kulturelle Ursprung germanischer und slawischer Stämme wird besonders deutlich, indem wir uns in seine Werke vertiefen. Plötzlich nehmen wir wahr, wie von ihnen ein Funke auf uns überspringt und „etwas Bekanntes, Ur-Eigenes, Heimisches“ unsere germanische Seele aufwühlt.
Seht seine beeindruckenden Bilder in der Galerie.


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Viktor Korolkow

(04 Dec 2007, 14:48)
Der russische Maler Viktor Korolkow ist leider nur Wenigen bekannt. Was um so mehr verwundert, da er zahlreiche Motive des großen russischen Dichters Alexander Puschkin illustrierte.
Obwohl Korolkow laut eigenen Aussagen das Wort "Heidentum" nur ungern in den Mund nimmt, sind seine Bilder doch durch und durch vom heidnischen Geiste der europäischen Vergangenheit beseelt. Das Hauptmotiv des Künstlers ist der heidnische Götter-Pantheon des alten Russland.
Unsere Galerie gibt einen Überblick über die herausragenden Werke dieses Meisters.


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Konstantin Wasiljew

(04 Dec 2007, 14:42)
Das Gesamtwerk des russischen Künstlers Konstantin Wasiljew (1942 – 1976) umfasst mehr als 400 Arbeiten: von Porträts und Landschaftsbildern über realistische, sowie mythologische Kompositionen bis zu Illustrationen zahlreicher Sagen – und Märchenmotive.
Wasiljew widmete sich insbesondere der Volkskunst: er illustrierte russische Volkslieder, Sagen, Legenden und Märchen, des Weiteren skandinavische und isländische Sagen, sowie ganz allgemein Motive der „eddischen Dichtung“. Er verarbeitete mythologische und heroische Themen des slawischen und skandinavischen Epos.
Unsere Galerie bietet eine kleine Auswahl seiner beeindruckenden Arbeiten.



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Sonnenheim – das Haus der Sonne

(16 Nov 2007, 10:26)
Vor einigen Tagen, während ich mich auf meiner Fahrt in die Stadtmitte befand, beobachtete ich einige Kinder, die auf dem Schulhof spielten. Die warme Aprilsonne schien durch das Fenster und aus meinen Kopfhörern schallte das herrliche Lied „Sonnenheim“ von der Gruppe „Of the Wand and the Moon“. All dies zusammen rief eine Flut schwer zu beschreibender Gedanken in mir hervor.

Es schien, als entfalte sich inmitten des Alltages eine behagliche Idylle auf diesem Hof …


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TIROLER BAUMKULT

(25 Oct 2007, 14:13)
Als Kaiser Karl im Jahre 772 die heilige Irminsul niederhauen ließ, da mochten die anwesenden Sachsen mit Schmerz und Ingrimm der Zerstörung ihres Baumheiligtums zugesehen haben. Denn unsere germanischen Altvorderen waren baumgläubige Menschen. Hatte ihnen doch ihr Glaube die Sage von der weltalten Esche Yggdrasil geschaffen, von der die Edda erzählt, daß sie ihre Wurzeln tief in die Erde hinabtreibe, während ihr Wipfel hoch in den Himmel hineinrage. Aber auch an die germanische Schöpfungssage von Askr und Embla darf hier erinnert werden, dem ersten Menschenpaare, das, gleichfalls nach der Edda, Borrs Söhne Odin, Vili und Ve aus zwei Baumstämmen hervorbrachten, die sie am Strande gefunden hatten.


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