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Boris Olschanskij

(04 Dec 2007, 15:26)
Boris Olschanskij – russischer Maler und Folklorist. Widmet sich der glorreichen Vergangenheit des alten Russland, seinen Legenden und Sagen. Seine Bilder entführen uns in ferne Zeiten eines noch heidnischen, mystischen, sagenhaften Russland. Der gemeinsame historisch-kulturelle Ursprung germanischer und slawischer Stämme wird besonders deutlich, indem wir uns in seine Werke vertiefen. Plötzlich nehmen wir wahr, wie von ihnen ein Funke auf uns überspringt und „etwas Bekanntes, Ur-Eigenes, Heimisches“ unsere germanische Seele aufwühlt.
Seht seine beeindruckenden Bilder in der Galerie.


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Kommentar: 2669
                                                            

Viktor Korolkow

(04 Dec 2007, 14:48)
Der russische Maler Viktor Korolkow ist leider nur Wenigen bekannt. Was um so mehr verwundert, da er zahlreiche Motive des großen russischen Dichters Alexander Puschkin illustrierte.
Obwohl Korolkow laut eigenen Aussagen das Wort "Heidentum" nur ungern in den Mund nimmt, sind seine Bilder doch durch und durch vom heidnischen Geiste der europäischen Vergangenheit beseelt. Das Hauptmotiv des Künstlers ist der heidnische Götter-Pantheon des alten Russland.
Unsere Galerie gibt einen Überblick über die herausragenden Werke dieses Meisters.


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Kommentar: 2772
                                                            

Konstantin Wasiljew

(04 Dec 2007, 14:42)
Das Gesamtwerk des russischen Künstlers Konstantin Wasiljew (1942 – 1976) umfasst mehr als 400 Arbeiten: von Porträts und Landschaftsbildern über realistische, sowie mythologische Kompositionen bis zu Illustrationen zahlreicher Sagen – und Märchenmotive.
Wasiljew widmete sich insbesondere der Volkskunst: er illustrierte russische Volkslieder, Sagen, Legenden und Märchen, des Weiteren skandinavische und isländische Sagen, sowie ganz allgemein Motive der „eddischen Dichtung“. Er verarbeitete mythologische und heroische Themen des slawischen und skandinavischen Epos.
Unsere Galerie bietet eine kleine Auswahl seiner beeindruckenden Arbeiten.



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Kommentar: 3017
                                                            

Sonnenheim – das Haus der Sonne

(16 Nov 2007, 10:26)
Vor einigen Tagen, während ich mich auf meiner Fahrt in die Stadtmitte befand, beobachtete ich einige Kinder, die auf dem Schulhof spielten. Die warme Aprilsonne schien durch das Fenster und aus meinen Kopfhörern schallte das herrliche Lied „Sonnenheim“ von der Gruppe „Of the Wand and the Moon“. All dies zusammen rief eine Flut schwer zu beschreibender Gedanken in mir hervor.

Es schien, als entfalte sich inmitten des Alltages eine behagliche Idylle auf diesem Hof …


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Kommentar: 2686
                                                            

TIROLER BAUMKULT

(25 Oct 2007, 14:13)
Als Kaiser Karl im Jahre 772 die heilige Irminsul niederhauen ließ, da mochten die anwesenden Sachsen mit Schmerz und Ingrimm der Zerstörung ihres Baumheiligtums zugesehen haben. Denn unsere germanischen Altvorderen waren baumgläubige Menschen. Hatte ihnen doch ihr Glaube die Sage von der weltalten Esche Yggdrasil geschaffen, von der die Edda erzählt, daß sie ihre Wurzeln tief in die Erde hinabtreibe, während ihr Wipfel hoch in den Himmel hineinrage. Aber auch an die germanische Schöpfungssage von Askr und Embla darf hier erinnert werden, dem ersten Menschenpaare, das, gleichfalls nach der Edda, Borrs Söhne Odin, Vili und Ve aus zwei Baumstämmen hervorbrachten, die sie am Strande gefunden hatten.


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Kommentar: 2708
                                                            

DAS OPFER IN DER GERMANISCHEN RELIGION

(25 Oct 2007, 13:45)
"Opfern" - was ist das überhaupt? Heißt "opfern" nicht "geben"? Und geht es nicht im Leben eher um "bekommen" als um "geben"? Ist ein Opfer also ein "Verlust"? - Warum soll man überhaupt opfern?


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Kommentar: 2655
                                                            

GRAL-WANDERUNG - Betrachtungen zur Parzival-Sage und zum Artus-Kreis.

(25 Oct 2007, 13:40)
Das Leben ist eine Wanderung. Führt es uns nicht von Ort zu Ort, zwingt es uns aus Be-rufsgründen, unser Zelt irgendwo dauerhaft aufzuschlagen, so führt es uns doch durch verschiedene Entwicklungsstufen. Aber auch diese belehren uns, daß das Leben im Grunde ein immerwährendes Wandern ist. Die Art der Freuden, die Anteilnahme an den Menschen und Dingen um uns, alles das unterliegt wechselnden Einstellungen, bedingt durch den eigenen stufenmäßigen Entwicklungsweg. Und doch sehnt man sich zu erleben, daß der Weg dennoch irgendwie bergan führt, daß er nicht durch dunkle nebelhafte Gründe und Täler allzusehr verschleiert wird, daß er lichter und lichter wird, sei es auch durch Kämpfe und Enttäuschungen hindurch.


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KRIST-ALL-MACHT - M-Wellen und der sechste Sinn des Menschen.

(25 Oct 2007, 12:02)
Überarbeitete und um eine Einleitung sowie ein erläuterndes Nachwort erweiterte Neuauflage dieser gesuchten Schrift Peryt Shous aus den 20er Jahren. Das Esoterium des Man-Runenzeichens und der Man-Welle, das Erwachen im Mimir-Mysterium und der tönende Ur-Willensstrahl des All-Krist-Alls. Der Schlüssel zur Ur-Religion und zum Urwissen der
Menschheit. Enthalten ist zudem die "Logos-Übung nach dem Heimdall-Motiv"



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Runen - Magie

(25 Oct 2007, 11:53)
Unter seltsamen Umständen lernte ich einen wahrhaft Lebenden kennen, der mir die Geschichte seiner "Erweckung" folgendermaßen mitteilte. Es handelt sich um einen gewissen Hofrat Kahlenguth.

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Kommentar: 3072
                                                            

Veme und Hohe Heimliche Acht.

(25 Oct 2007, 11:43)

"Ruothe Erde" und die Metaphysik des germanischen Rechtsgedankens. Werden und Wesen der Feme von den Anfängen bis in die Gegenwart, ihre sagenghafte Blüte, ihre wirkkräftige Macht und das Geheimnis der "Hohen Heimlichen Acht".



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Kommentar: 2730
                                                            

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